MEINE SELFCARE ROUTINE & WARUM SIE SO WICHTIG IST

Im heutigen Alltag ist man oft zu beschäftigt oder gestresst um sich Zeit für sich selbst zu nehmen, auch wenn es nur fünf Minuten sind. Aufstehen, Arbeiten, Einkaufen, Freunde treffen, Social Media etc, irgendwas ist immer wichtiger. Es sollte jedoch noch wichtiger sein, sich auch Zeit für sich selbst zu nehmen. Dabei geht es um die vielen kleinen Dinge – beschäftige ich mich damit, wie es mir aktuell geht, mache ich fünf Minuten Yoga oder meditiere ich, schreibe ich jeden Tag auf, wofür ich aktuell wirklich dankbar bin, koche ich mir selbst ein leckeres Gericht, mache eine Gesichtsmaske oder lese jeden Morgen 10 Minuten in einem Buch. Das alles sind Dinge, die uns mit uns selbst verbinden, die dafür Sorgen, dass wir ausgeglichen sind, uns aber auch um uns selbst kümmern und auch für unser Wohlbefinden sorgen. Natürlich gibt es noch viel mehr Dinge und jeder muss herausfinden, was für ihn selbst am besten funktioniert.

Ich beschäftige mich inzwischen seit einigen Monaten mit dem Thema und habe inzwischen ein paar Dinge gefunden, die sich wirklich einfach in den Alltag integrieren lassen – wenn man sich bewusst dafür entscheidet und sich Zeit nimmt dafür. Denn darum geht es auch, sich bewusst sein, “hey, ich mache das gerade nur für mich.”

1. Lesen
Früher habe ich ziemlich viel gelesen, in den letzten Jahren dann so gut wie gar nichtmehr. Es gab immer irgendwas wichtigeres zu tun. Inzwischen nehme ich mir jeden Tag mindestens zehn Minuten Zeit (wenn möglich auch mehr) um in einem guten Buch zu lesen und mich so zu entspannen. Besonders gerne lese ich dabei entweder Geschichtsromane oder Lifestylebücher die mich persönlich weiter bringen.

2. Meine morgendliche Tasse Kaffee
Früher habe ich jeden Morgen eine Tasse Kamillentee getrunken, seit Kanada wurde dieser allerdings durch ein Glas Cold Brew Coffee mit Kokosnussmilch abgelöst. Diesen trinke ich morgens immer und versuche einfach nichts zu tun dabei und so den Tag zu beginnen. Das ist wirklich entspannend und mein Tag startet angenehm und ruhig.

3. 5 Minuten Übungen mit Movr
Diese App habe ich durch Zufall gefunden und bin inzwischen total begeistert. Bei Movr geht es darum, in fünf Minuten etwas für einen bestimmten Teil eures Körpers zu tun. Ihr selbst könnt einstellen, worauf euer Fokus liegt und was euch besonders wichtig ist, und bekommt dann fünf Minuten lang verschiedene Übungen zum nachmachen gezeigt, bei der ihr diese Bereiche trainiert. Effektiv, einfach und schnell.

4. Dankbarkeits – Tagebuch
Seit über einem Monat schreibe ich inzwischen jeden Abend vor dem Schlafen in mein Tagebuch. Allerdings geht es dabei vor allem darum, was mich an dem Tag glücklich gemacht hat und wofür ich dankbar bin. Es geht so schnell, dass man die “kleinen” Dinge vergisst die einen gefreut haben oder die man erreicht hat und man sich nur noch an das Negative erinnert. Das Tagebuch zeigt einem selbst vor Augen was man eigentlich kann, was man erreicht und auch, dass die kleinen Dinge wichtig sind.

5. Sport machen
Sport gehört bei mir auch zu meiner Selfcare – Routine, da es für mich der perfekte Ausgleich ist und mir wirklich gut tut. Meistens gehe ich direkt morgens nach dem Aufstehen, also so um sechs Uhr, zum Sport. Danach bin ich übrigens immer um einiges fitter als wenn ich nicht zum Sport gehe.

 

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