ÜBER DANKBARKEIT UND GLÜCKLICH SEIN

Dankbarkeit beschäftigt mich in letzter Zeit sehr. Vor allem seit unserem Umzug / Auszug im Juni arbeite ich an mir und an meiner Denkweise – denn wenn Mama einen nicht immer daran erinnert, stolz auf sich selbst und dankbar für seine aktuelle Position zu sein, muss man eben selbst daran denken.

Die kontinuierliche Arbeit an mir selbst, an meinen Gedanken und an meinem Körper ist nicht immer einfach und dauert immer noch an. Es ist schwierig, jeden Morgen mit einem Lächeln aufzustehen und zu versuchen, alles was aktuell passiert positiv zu sehen. Jedoch geht es mir deutlich besser, seit ich versuche das Gute in allem zu sehen und aus Fehlern zu lernen. Alle Dinge passieren aus einem Grund und entweder es entwickelt sich zum Guten oder man lernt daraus.

Und was ich bisher daraus gelernt habe ist, dass es nicht immer leicht ist, aber sich definitiv lohnt. Es ist so viel schöner sich selbst positiv gesinnt zu sein. Es ist viel angenehmer, Dinge die man nicht ändern kann, mit einem Lächeln zu nehmen als sich stundenlang sinnlos darüber zu ärgern. Es geht darum. jeden Moment zu genießen und sich an die positiven Dinge des Tages zu erinnern, und nicht alles von den negativen Überschatten zu lassen.


Dankbarkeit und auch glücklich sein fängt allerdings schon mit Kleinigkeiten an, hier ein paar Tipps die wirklich einfach sind und mir sehr geholfen haben:

– Überlege dir jeden Abend vor dem Schlafen was heute passiert ist und was für Erfahrungen du gemacht hast. Die positiven Dinge können Kleinigkeiten wie ein Lächeln einer anderen Person sein oder eine leckere Mahlzeit.

Danke. Das Wort ist so kurz und hat dennoch eine große Bedeutung. Danke zu sagen ist wie eine kleine Belohnung – und es fühlt sich super an. Egal ob man es sagt oder gesagt bekommt. “Danke, dass du für mich da bist.”

– Lachen und Lächeln, so oft es geht. Dadurch setzt unser Körper Endorphine frei und wir fühlen uns frei und glücklicher.

– Stehe dir nicht selbst im Weg. Ich habe einige Zeit gebraucht um zuzulassen, dass ich glücklich sein darf. Ich war unglücklich und stand mir dennoch selbst im Weg. Ganz nach dem Motto “you are only as happy as you decide to be” hat sich bei mir in meinem Kopf ein Schalter gelöst – und auch wenn es Momente gibt in denen ich alles andere als glücklich bin, reichen positive Gedanken oft aus um mich wieder besser zu fühlen. Sobald du dir nichtmehr selbst im Weg steht, geht alles viel leichter.

Dieser Blogpost ist einer der persönlichsten und längsten Beiträge seit langem und das Thema liegt mir schon eine Weile auf dem Herzen. Ich würde mich wirklich sehr über eure Meinung dazu freuen!

 

2 Comments
  1. Sehr schöner Blogpost! Mir geht es ähnlich wie dir und ich habe in letzter Zeit mich auch mit diesen Themen beschäftig und gemerkt, dass es sehr wichtig ist an sich zu arbeiten aber auch auf sich stolz zu sein. Ich finde glücklich sein ist auch viel eine Wahl die man selbst trifft.
    Liebe Grüße 😊❤️

  2. Liebe Tochter! Danke, dass es Dich in unserem Leben gibt. Du hast mich auch vieles gelehrt! Aber dankbar, dass es Dich und Deinen Bruder gibt, sind wir bereits jeden Tag seit Eurer Geburt!
    Don‘t worry, be happy!

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