TRAVEL WITH ME – SAN FRANCISCO GUIDE FÜR ZWEI TAGE

Ein Zwischenstop auf unserem Roadtrip entlang der Westküste war San Francisco. Für die ehemalige Hippie – Hochburg haben wir uns zwei Tage Zeit genommen, was durchaus ausreichend war, um die Highlights der Stadt zu erleben. Ich habe euch nun einen kleinen Food – Sehenswürdigkeiten – Sonstiges Guide zusammengestellt, der uns in den zwei Tagen ziemlich geholfen hat.

Essen

Bowl d’Acai
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Bowl d’Acai hat keinen festen Standort, sondern besteht aus drei Foodtrucks, die immer mal wieder ihre Standorte wechseln. Dort findet man leckere Acai Bowls, Säfte, Smoothies aber auch Poke – Bowls. Eine kleine Acai Bowl mit frischem Obst, Nüssen, Honig und ähnlichem kostet 10 Dollar und macht aber auch wirklich satt.

Super Duper Burger:

Ein Muss für jeden Burger- Liebhaber. Super Duper Burger wurde mehrfach als bester Burger in SF ausgezeichnet und wir können dem nur zustimmen. In San Francisco gibt es drei Standorte, die alle relativ zentral liegen. Dort findet ihr nicht nur variabel zusammenstellbare Burger und Fries, sondern auch Shakes, Eis und Garlic Fries. Für ein Menu, bestehend aus Burger, Fries und Trinken zahlt ihr 10 – 12 Dollar. Es wird dort übrigens alles ganz familiär gehalten, selbst die Essiggurken werden selbst eingelegt.

Boudin:

In San Francisco gibt es eine Spezialität – Suppe die in einem Sauerteig – Brot serviert wird. Wir waren bei Boudin, was nicht weit vom Pier 39 entfernt liegt. Dort könnt ihr zwischen verschiedenen Suppen wählen, wir haben uns für Chili und Tomatensuppe entschieden. Schmeckt richtig gut und auch die Idee an sich ist total witzig.

Sehenswürdigkeiten
Lombard Street:
Die berühmte, schlangenförmige Straße ist natürlich ein Must- see in San Francisco. Auch wenn es deutlich steilere Straßen gibt, ist es immer wieder cool die schön bepflanze Straße zu besuchen.

Pier 39 / Fishermans Wharf:
Am Pier selbst war mir um ehrlich zu sein zu viel los, allerdings kommen Fisch – Liebhaber genau dort auf ihre Kosten und können Fisch in allen Varianten versuchen. Mein Highlight waren hingegen die Seelöwen, die in Massen auf den Holzplattformen vor dem Pier liegen und das Leben genießen.

Coit Tower
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Nicht der höchste Turm in der Stadt, allerdings hat man von oben eine super Aussicht. Von Pier 39 über Downtown, Lombard Street und Golden Gate Bridge ist wirklich alles dabei.


Cable Car fahren:
Eine Fahrt mit den inzwischen ziemlich alten Straßenbahnen ist natürlich immer schön. Mir hat es total gefallen, die steilen Straßen damit hochzufahren, außen dran zu hängen, weil es so voll war und die Atmosphäre zu genießen.

Alcatraz:
Ein Besuch auf der Gefängnis – Insel bietet nicht nur einen Blick hinter die Kulissen des berühmten Gefängnisses, sondern auch eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt.

Golden Gate Bridge:
Das Wahrzeichen der Stadt ist von San Francisco selbst aus nicht immer gut zu sehen. Wir sind mit dem Auto über die Brücke gefahren und dann auf einen Aussichtspunkt namens Hawk Hill.  So hatten wir nicht nur einen tollen Blick auf die Brücke, sondern konnten dann auch direkt die Stadt dahinter sehen.

Fortbewegung

In San Francisco hatten wir unser Auto fast immer in der Garage des Hotels geparkt. Die Parkhäuser der Stadt sind ziemlich teuer, und wenn das Hotel zentral liegt, ist es praktisch die öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen. Wir haben die Straßenbahn der Linie F genommen, die fast von unserer Haustür zum Pier 39 gefahren ist. Die E und F Linie sind übrigens noch Straßenbahnen aus dem 19. Jahrhundert! Allerdings sind auch ziemlich viel zu Fuß gegangen, wenn es möglich war. Auch das Cable Car bringt einen vom Zentrum aus an die wichtigsten Punkte.

Unterkunft

Wir waren im Best Western Plus Americania, im Viertel Soma. So sind wir nach fünf Minuten laufen an der Top – Einkaufsstraße (Powell Street) gewesen und konnten von dort aus überall hin. Das Hotel kann ich euch nur empfehlen, Lage, Zimmer und Service sind wirklich gut gewesen!

 

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