GLUTENFREIE UND GESUNDE BUCHWEIZEN – PANCAKES MIT OBST

Buchweizenmehl ist meine neueste Entdeckung im Lebensmittelregal. Neulich nach der Arbeit wurde ich dann neugierig und habe mir mal ein Päckchen mitgenommen. In Bali habe ich das erste Mal Buchweizen Pancakes gegessen und war vor allem durch den etwas anderen Geschmack beeindruckt. Denn irgendwie habe ich doch mit ganz normalen Pancakes gerechnet, aber der Geschmack ist wirklich lecker – und anders. Ich habe leider keine bessere Beschreibung dafür 😉 Zudem sind die Pancakes durch das Buchweizenmehl glutenfrei. Hier ist mein erster Versuch das Buchweizenmehl zu verwenden, natürlich in Pancakes. Und ja – ich habe all die Pancakes alleine gegessen, und davor schon drei während dem Ausbacken.

Ihr braucht für circa 12 glutenfreie Mini – Buchweizen Pancakes: ( 530 Kcal ) 
– 75 Gramm Buchweizenmehl
– 2 mittelgroße Eier
– 50 Milliliter Hafermilch ( oder eine andere Milch )
– einen Teelöffel Agavendicksaft
– 20 Gramm feine Haferflocken

Als Beilagen könnt ihr so ziemlich alles verwenden auf was ihr Lust habt, egal ob mit Ahornsirup, Nutella, Jogurt oder frischen Früchten. Ich bin allerdings nicht sicher ob etwas salziges dazu schmeckt.

Die Vorgehensweise ist ganz einfach – ihr vermengt die Zutaten, am besten mit einem Handrührgerät, damit der Teig keine Klumpen enthält. Der Teig wird leicht flüssig sein, was allerdings perfekt für das anschließende Backen ist. Ich habe den Teig mit einem Teelöffel in die Pfanne gefüllt, so dass kleine Pfannenkuchen daraus entstanden sind. Diese sind so ziemlich dünn und perfekt für kleine Häppchen – oder wenn es viele sind auch als Frühstück. Mich haben sie ehrlich gesagt eine Weile gesättigt und natürlich hatte ich auch zusätzlich noch ein ‚leckeres‘ Instagram – Bild. Sowas ist als Blogger natürlich auch immer von Vorteil 🙂

Ich habe die Pancakes mit einer Portion griechischem Jogurt und gefrorenen Himbeeren kombiniert, da sie so geschmacklich noch besser und nicht ganz so trocken sind. Übrigens bekomme ich immer mehr Spaß daran, Essen zu dekorieren. Denn wenn etwas lecker aussieht schmeckt es oftmals auch viel besser. 😉

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