FÜNF TIPPS WIE DU DICH SELBST MOTIVIEREN KANNST ( SPORT EDITION )

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Januar. Der perfekte Monat um sich neue Ziele für das kommende Jahr zu setzen.
Gewicht verlieren? Mehr Sport machen? Gesünder Essen? Weniger einkaufen?
Es gibt so viele Ziele, die man sich selbst setzen kann. Um ehrlich zu sein. hat mein „Lifestyle – Wandel“ ebenfalls im Januar begonnen, vor zwei Jahren. In meinem Beitrag: „wie ich 13 Kilo verlor und 3 wieder zunahm“ habe ich euch mehr darüber erzählt.  Seither hat sich bei mir einiges getan. Inzwischen bin ich übrigens so motiviert, dass ich gerne um sechs Uhr morgens aufstehe um trainieren zu gehen! Natürlich ist man nicht immer gleich motiviert. Für Tage, an denen ihr nicht motiviert seid, habe ich diese 5 Tipps für euch die euch sicher helfen!

1. Setze dir Ziele
„Immer das Gleiche“, wirst du dir jetzt denken. Stimmt. Allerdings ist es aber der effektivste Punkt.
Setze dir ein Ziel, überlege dir Wege es zu erreichen und arbeite hart daran.
Ich hatte damals das Ziel abzunehmen. Mindestens zehn Kilo. Nach einem Kilo waren es dann nur noch neun. Irgendwann war es dann nur noch einer. Alleine das Wissen, dass du deinem Ziel langsam aber sicher näher kommst ist schon Grund genug weiterzumachen. Zudem weißt du dann auch genau, für was du arbeitest.

2. Suche dir Inspirationsquellen
Drucke dir Bilder aus, speicher sie auf deinem Handy, schreibe dir motivierende Sprüche in deinen Kalender. So wirst du täglich mehrmals damit konfrontiert und daran erinnert, was dich dazu inspiriert. Bei mir hat alles mit einem Fitness – Tumblr angefangen, bei welchem ich Fitnessbilder gerebloggt habe, die mich motiviert und inspiriert haben. Den Tumblr – Blog habe ich immer noch, für Tage an denen selbst ich nicht motiviert bin, ihr findet ihn hier.

3. To – Do Listen
Ich selbst mache mir jeden morgen kleine Listen, auf denen alles steht was ich zu tun habe. Selbst wenn es nur aus Legday – Arbeiten – Einkaufen besteht. So weiß ich, was wichtig ist und bin umso motivierter alle Ziele oder To – Dos, die ich mir für den jeweiligen Tag gesetzt habe zu schaffen.

4. Schreibe deine Erfolge auf
Klingt im ersten Moment komisch, ist es aber nicht. Ich selbst habe zwei solcher Erfolgsbücher, eines für meinen Blog und eines für den Sport. Ich schreibe alle Erfolge auf, ob es eine Rekordklickzahl ist, ein lieber Kommentar, oder dass ich 60 Kilo – Squats gemacht habe. So siehst du alle deine Erfolge vor dir und du fängst automatisch an positiv zu denken. Du willst ja schließlich noch mehr erreichen!

5. Denk nicht nach – tu es!
Der wohl wichtigste Punkt. Bereits wenn du darüber nachdenkst, ob es dir vor der Arbeit denn überhaupt ins Fitnesstudio reicht, oder ob du es überhaupt schaffen kannst. Versuch es einfach. Ein Training das 30 Minuten dauert ist besser als kein Training. Und wenn du die Squats nicht mit 60 Kilos schaffst, dann hast du ein weiteres Ziel welches dich motiviert! Außerdem gibt es dann auch keine Ausreden, bei denen du sagst du fängst morgen an. Fang hier an, jetzt!

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1 Comment
  1. Super Artikel. Der Mensch heutzutage weiß eigentlich schon eine ganze Menge, hat Fachbücher, bekommt jeglichen Ratgeber eigentlich fast umsonst und wirklich jegliches Fachwissen frei Haus. Ich als PT sehe es als meine Hauptaufgabe an, den Menschen fernab aller Regeln, die er eigentlich auch immer kennt, zu zeigen wie er den Geist überwunden bekommt und an seinem Wunsch „der Traumfigur“ festhält. Ich habe einen ähnlichen Artikel erst kürzlich gepostet und finde schön, wie du hier wirklich über den Tellerrand schaust. Es geht heute ums „handeln“ und das richtige Denken. Das Wissen haben viele, können es aber ohne die richtigen Denkmuster einfach nicht bewegen und nutzen.

    Grüße aus Dortmund

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